Befund ist eine Kunst. Es ist das Bestreben, etwas zu entdecken, von
dem wir wissen, dass es da ist, aber von dem nicht wissen, wo wir es
finden können. Dabei sind wir immer in der Gefahr, etwas zu
finden, was wir erwarten. Das wäre Suchen. Aber das hat meist
nichts mit den Themen unserer Patienten zu tun. Befund geht daher nur
mit einer Haltung der Offenheit, mit zugewandtem Interesse, Achtsamkeit
und einer fast kindlichen Neugier, etwas zu finden, was wir
möglicherweise noch gar nicht kennen.
Natürlich müssen alle Befunde, wenn wir sie
therapeutisch nutzen wollen, über andere diagnostische
Verfahren verifiziert – oder verworfen - werden. Der
Reflexzonenbefund entbindet uns daher nicht vom Einsatz moderner
medizinischer Diagnostik. Die Eleganz und die Stärke des
Reflexzonenbefunds liegt im Einstiegsbefund. Dieser Behandlungsbeginn
entscheidet häufig über den Verlauf einer Therapie
und stellt für Anfänger wie auch für
langjährige Profis immer wieder eine große
Herausforderung dar. Hier ist der Befund über die Reflexzonen
eine wunderbare Ergänzung in der Praxis.
Beim Sichtbefund geht es um die richtige Betrachtung. In den
Reflexzonen liegt das Augenmerk auf Farb- und
Strukturveränderungen der Haut sowie auf Zeichen, die im
auffälligen Kontrast zur Umgebung stehen.
Aufhellungen und blasse Hautzonen sind Ausdruck von Energieleere. Sie
zeigen, dass dem zugehörigen Organ im Augenblick zu wenig
Energie zur Verfügung steht. Anders sind rote oder gereizte
Zonen zu werten: Sie zeigen, dass sich höchst aktive Prozesse
in dem zugehörigen Organ abspielen. Pickel sind Zeichen, dass
der Körper etwas durch die Haut los werden will. Meist sind es
Schlacken, die den Stoffwechsel belasten.
Der Sichtbefund allein ist nie ausreichend und muss immer von weiteren
Befundmethoden bestätigt werden. Vor allem geht es dabei
respektvoll und vor allem intuitiv mit dem Herz schauen. Dann erhalten
wir die zugehörigen Informationen. Dann können wir
unserem Verstand die Aufgabe zuteilen, die Eindrücke zu
sortieren.
Nach dem Sichtbefund folgt in der Regel das Abtasten nach
auffälligen Gewebespannungen in der Haut und im
Unterhautbindegewebe. Die Muskeln spielen dabei nur eine untergeordnete
Rolle. Als wichtigste Befunde haben wir dabei Aufquellungen und
Einziehungen.
Aufquellungen fühlen sich an, als befände sich ein
flüssigkeitsgefülltes Kissen unter der Haut. Dies
zeigt Zustände von Energiefülle in den zugeordneten
Organen an, während Einziehungen den Eindruck erwecken, als ob
sich die Haut verdichtet. Dies sind Zeichen von Energiemangel.
Es ist schwierig, die Vorgehensweise beim Tastbefund und die
Wahrnehmungen zu beschreiben, aber es ist sehr einfach und klar, wenn
man diesen Befund praktisch erlebt. In den Workshops werden die
Tastbefunde eingehend geübt.

Reflexzonen folgen in ihren Systemen holografischen
Prinzipen, wo alle Körperstrukturen ihre klaren Bezugszonen
haben. Dabei sind in der Organisation des Körpers alle Organe
über die zugehörigen Etagen der Wirbelsäule
an den Energie- und Impulsstrom des Nervensystems angebunden. Daher
sind bei Organstörungen immer auch Punkte in den Reflexzonen
der Wirbelsäule aufzufinden. Die Aufzugtechnik nutzt
verschiedene Testverfahren, um diese Maximalen Referenz Punkte als
Einstiegsbefund zu finden. Von dort aus kann eine weitere Erkundung
erfolgen.
Die Atmung ist über das vegetative Nervensystem mit den allen
Lebensfunktionen verbunden. Dies gilt für die
körperlichen, und ebenso für die mentalen und
seelischen Bereiche. So ist z.B. jegliche Bewegung mit der Atmung
gekoppelt. Auch die Organe folgen der Atmung. So ist die Funktion der
Leber in hohem Maße von der Atembewegung abhängig
und der venöse Rückstrom aus den Beinen
benötigt die Atmung als Pumpe.
Auch Gedanken haben Atemmuster und angenehme Gefühle lassen
uns tiefer atmen, während bei Angst der Atem stockt.
In den Reflexzonenbehandlungen ist der Atem eine exzellente und feine
Referenz für die Stimmigkeit unserer Maßnahmen. Die
Kalibrierung der Atemreferenz zeigt klar, wann unser Patient das
persönliche Feld des Wohlgefühls verlässt.
In professionellen Reflexzonenbehandlungen sind Testungen die Werkzeuge
für eine zielgerichtete Arbeit. Dies gilt
gleichermaßen für den Befund wie auch für
die Therapie. Testungen führen uns zu den Organen, die gerade
in Mitleidenschaft gezogen sind und sie zeigen uns die
Maßnahmen, die den größtmöglichen
Erfolg versprechen.
Ob Atemreferenz, Einhandrute, Muskeltest oder Pulsverschiebung (RAC),
alle diese Techniken beruhen auf JA-NEIN Systemen, die sich auf die
innere Zustimmung bzw. Ablehnung beziehen und damit über die
psychosomatischen Schnittstellen auf Reaktionen des vegetativen
Nervensystems in Verbindung mit dem Unbewussten. Damit sind die
Testungen nonverbale Antworten des Körperbewusstseins.
Darüber hinaus sind Testungen hervorragend geeignet, die
kommunikativen Wahrnehmungsfähigkeiten für nonverbale
Signale zu schulen und das Feingefühl zu verbessern.
Behandlungen haben grundsätzlich drei Schienen
Zuwendungen für
das allgemeine Wohlgefühl
Therapie von Krankheit
und Beschwerden
Selbsterfahrung als Heil
- Weg
Diese gilt auch für Reflexzonenbehandlungen. Es sind Impulse,
die dem Menschen eine innere Ordnung vermitteln.
Hier stellt sich natürlich die Frage nach der Gesundheit.
Jenseits der komplizierten Definition der WHO und der Negativdefinition
der Medizin (Abwesenheit von Krankheit) sagte H.G. Gadamer
„Gesundheit ist das wohlige Schweigen der Organe.“
So ist Gesundheit auch kein Zustand, sondern ein fortwährender
Prozess, in dem wir versuchen die Qualität unserer inneren
Abstimmung zu erhöhen. Krankheit dürfen wir
dementsprechend als eine Störung der inneren Ordnung
betrachten, als eine Blockierung dieser Entwicklung.
Reflexzonenbehandlungen haben die Aufgabe, den Menschen zu helfen, ihre
Selbstheilungskräfte über diese innere Ordnung wieder
zu finden.
Dazu ist es notwendig, dass wir versuchen den Menschen als Ganzes zu
"Begreifen". Diese Berührungen bringen uns
zwangsläufig mit Gefühlen und Energien in Kontakt.
Dabei wollen Gefühle achtsam behandelt werden und Energien
benötigen Wachsamkeit. So ist bei allen Behandlungen nicht die
Stärke des Drucks entscheidend. Vielmehr sind es die
Präsenz in unserem Tun und die Qualität der
Kommunikation. Dies ermöglicht den Behandlungserfolg. Doch
selbst wenn wir alles alles richtig machen, sind wir nicht in der Lage,
einen anderen Menschen gesund zu machen. Gesundheit erwächst
in uns selbst und wir können nur Impulse geben, die den Boden
für die Gesundheit bereiten. Das bieten die Reflexzonen und
damit bewirken sie oft wie Wunder.
Dabei sind die wichtigsten Werkzeuge nach wie vor unsere
natürlichen:
Herz, Verstand und Hände. Genau in dieser Reihenfolge wird
dann aus einem Gesundheitshandwerk eine Heil-Kunst.
Massagen sind als gezielte Zuwendungen über den direkten
Hautkontakt mit die ältesten Heilmethoden des Menschen. Damit
fühlt sich unser Patient angenommen im wahrsten Sinne des
Wortes und so kann Wohlgefühl, Gesundheit und Heilung
entstehen.
Beispiele für Massagegriffe
Streichungen
Bei den Streichungen modellieren wir mit unseren Händen das
Gebiet, das wir behandeln. Dazu ist notwendig, die Hände
völlig weich zu machen damit unserer Hände
gleichmäßig auf der Haut aufliegen. Als Einstieg in
die
Behandlung eignen sich die Yin-Yang – Streichungen, die in
der
Flussrichtung der Yin- und Yang-Meridiane erfolgen. Diese Streichungen
bewirken einen Grundausgleich der Energiesituation beim Massagebeginn.
Kreisungen am Ort
Mit diesem Griff können wir die Beschaffenheit des
Unterhautbindegewebes fühlen und er ist ebenso für
die
Behandlung geeignet. Dabei kreisen wir langsam im Rhythmus der Atmung
mit einem Finger auf der Stelle (immer schmerzlos !)
Lymphpumpen
Beide Daumen massieren mit geringen Druck rhythmisch pumpend das Gewebe
(vor allem in den Reflexzonen des Hals- und Brustraumes). Dieser Griff
regt das Lymphsystem an und führt häufig zu einem
Gefühl
der Leichtigkeit.
Katzentreten
Dies ist eine rhythmische Tretbewegung mit abwechselndem weichen
Daumendruck zur Beruhigung und zum Ausgleich des vegetativen
Nervensystems im Bauchraum.
Mobilisieren der Gelenke
Sanftes und weiches Durchbewegen aller Gelenke als erfrischende Technik
zum Abschluss mit Lockern der Tiefenstrukturen.
Damit eine betroffene Reflexzone reaktionsfähig wird, ist es
notwendig, das System Organ – Reflexzone zu respektieren.
Erst dann werden wir die Bereitschaft für eine tiefgreifende
Kommunikation erhalten. Dies ist die Funktion der
Grundentstörung in der Reflexzonenbehandlung
Der Körper hat immer recht, auch wenn wir es manchmal nicht
glauben mögen.
Die Grundentstörung besteht in einem herzhaften und
gleichbleibenden Druck (angenehm !!) auf dem MRP (Maximalen Referenz
Punkt). Der Druck wird langsam so lange gesteigert, bis die
Atemreferenz positiv reagiert. Damit lässt gleichzeitig die
Spannung nach und die Empfindung normalisiert sich. Oft machen erst
dann alle anderen Maßnahmen Sinn, da nun die Aufmerksamkeit
des Körpers voll und ganz auf die Bedürfnisse dieser
Struktur und ihrer Zusammenhänge gerichtet ist.
Ätherische Öle entführen uns in das Reich
der Gefühle. Nicht umsonst entscheiden wir über
unseren Geruchssinn, ob wir jemanden "riechen" können oder
nicht. Das hängt damit zusammen, dass unsere Gefühle
direkt an unser Riechhirn gekoppelt sind. Zudem besitzen wir ein
umfassendes Gedächtnis für Gerüche. Diese
sind fast immer mit Gefühlsmomenten und Erinnerungen
verbunden. So wirken denn auch Reflexzonenbehandlungen mit
ätherischen Ölen über den
Gefühlsbereich.
Ätherische Öle sind der feinste stoffliche Extrakt
der Pflanzen und wirken sehr intensiv auf Körper und Seele.
Daher sollten wir beim Umgang mit den ätherischen
Ölen in den Reflexzonen ein paar Aspekte besonders beachten.
Bitte verdünnen Sie sie bei Ihren Behandlungen immer mit
neutralen Trägerölen, mindestens in eine
Verdünnung von 1:20 (1 Teil ätherisches Öl:
20 Teile Neutralöl). Bei großflächigeren
Anwendungen ist sogar eine Verdünnung bis zu 1:50 angemessen.
Verwenden Sie immer hochwerige Öle. Minderwertige Öle
können den Behandlungen sogar schaden. Als
Trägeröle eignen sich z.B. Jojobaöl,
Mandelöl, Avocadoöl,
Macadamianußöl oder Sesamöl

Seltene
Steine mit besonderem Glanz, Durchsichtigkeit, Härte oder
Farbe wurden seit jeher als Edelstein bezeichnet. In der Zwischenzeit
wird der Begriff für alle Steine verwendet, aus denen sich
Schmuck oder Objekte schleifen lassen. Noch unklarer ist der Begriff
der "Heilstein", da alle Edelsteine heilsam sein können. Da im
rechtlichen Sinne die Wirkungen von Edelsteinen und Kristallen
wissenschaftlich nicht anerkannt sind gibt es keine
„Heilsteine“. Wohl aber kann die Geschichte der
Steinheilkunde über die Jahrtausende beachtliche Erfahrungen
vorweisen. Jedenfalls haben alle Großen der Heilkunst von den
alten Ägyptern über Hildegard von Bingen (1098-1179)
und Paracelsus (1493-1541) die Steinheilkunde in ihre Behandlungen mit
einbezogen. Seit etwa 40 Jahren erlebt diese Disziplin eine
Renaissance, zumal über aktuelle Messmethoden (z.B. EEG) und
über neue Erklärungsmodelle langsam ein
tragfähiger Boden entsteht. Die Vorreiter dieser neuen
analytischen Steinheilkunde sind vor allem Michael Gienger und Walter
von Holst.
Seit ca. 25 Jahren sind Edelsteine in Griffelform in den Reflexzonen
erfolgreich im Einsatz und schon weitaus länger wurden sie in
Kugel- und Seifenform oder einfach als Trommelsteine dafür
genutzt. Lassen Sie sich von den Edelsteinen inspirieren und nutzen Sie
unsere "Früchte der Erde" für Ihr Wohlgefühl
und vielleicht auch für die Gesundheit.
Weitere Informationen zu den Edelsteinen und Anwendungen erhalten Sie
in in meinem Web zu den
Edelsteingriffeln
Nadelungen und andere Techniken
Im 17. Jahrhundert kamen aus China Behandlungen mit Nadeln nach Europa.
Da es kein Wort dafür gab, nannten wir dies Akupunktur. Von
Akupunktur kann jedoch nur dann gesprochen werden, wenn entsprechend
den Regeln der 5-Elemente-Lehre gestochen wird. In den Reflexzonen
dürfen wir streng genommen nur von "Nadelung" sprechen.
Seit über 40 Jahren werden statt Nadelungen auch Laser
verwendet, um somatotopische Punkte zu behandeln. Vor allem in den
Ohr-Reflexzonen sind diese Laser mit selektiven
Frequenzmöglichkeiten nicht mehr wegzudenken.
Ebenso eignen sich für die Reflexzonen neuraltherapeutische
Injektionen als Quaddelungen in die Zonen. Dazu werden spezifische
homöopathische Injektionspräparate verwendet. Diese
können ausgestestet werden oder man wählt sie
entsprechend den homöopathischen Mittelbildern. Ein besonders
geeignetes "Umstimmungsmittel" ist Acidum formicicum D6.
In allen alten Kulturen wurde die Sonne verehrt und zur Heilung
genutzt. Diese Magie wurde inzwischen von wissenschaftlichen
Erkenntnissen ersetzt. So konnten Fritz-Albert Popp und andere
nachweisen, dass unsere Zellen mittels kohärentem Licht, sog.
Biophotonen miteinander kommunizieren und auch auf Farbschwingungen
reagieren. Dabei sind die Somatotopien besonders empfänglich
für diese Applikationen. So ist erklärbar, wie
monochromatisches Licht Ungleichgewichte und Disharmonien ausgleichen
kann.
Schwingungen sind auch in anderen Behandlungsformen die Träger
von Informationen. Zu diesen Anwendungen gehören z.B.
Lichtbehandlungen
Laser
Bioresonanztherapien
Elektro-Akupunktur oder
die Verwendung von Magneten in den Reflexzonen
Alle
wirksamen Methoden bergen Gefahren, da sie entweder zu intensiv,
unpassend oder falsch angewendet werden können. Insbesondere
müssen wir in Behandlungssituationen, in denen wir Zweifel
haben als Kontraindikationen betrachten.
Reflexzonenbehandlungen können nicht andere Behandlungen,
Therapien oder Medikamente ersetzen!
Absolute
Gegenanzeigen
- systemische Probleme und Erkrankungen
- Fieber und ansteckende Krankheiten
(hierzu zählen auch Grippe und starke Erkältungen)
- Hauterkrankungen im vorgesehenen Behandlungsgebiet
- Verletzungen und Verbrennungen
- frische Operationen (generell !)
- nach einem Herzinfarkt oder einem Schlaganfall
(in den ersten 3-6 Monaten beinhalten bes. Massagen große
Risiken
- Krebspatienten (besonders, wenn sie Bestrahlungen oder
Chemotherapie erhalten)
- Herzschrittmacher
- unklare oder starke Schmerzen
- Blutergüsse im vorgesehenen
Behandlungsgebiet
- Schuberkrankungen wie Rheuma oder Multiple Sklerose
- Venenentzündungen (auch bereits bei starken
Krampfadern)
- Lymphatische Ödeme (cave!! Herzödeme)
- Neigung zu Krampfanfällen (auch Epilepsie)
- Risikoschwangerschaften (es gibt mehr als 50
Risikokriterien !)
Relative Gegenanzeigen
- Hierzu gehören vor allem Schwangerschaften. In den
ersten 3
Monaten sollten wir insbes. völlig auf Massagen verzichten und
in
der restlichen Schwangerschaftszeit sind Behandlungen der Reflexzonen
der Hormon- und Unterleibsbereiche kontraindiziert.
- Während der Menstruation kann sich die
Regelblutung verstärken
Bei Schwangeren mit
folgenden Problemen ist eine Reflexmassage risikoreich (Auszüge,
Liste unvollständig):
- Diabetes (auch Schwangerschaftsdiabetes),
- Bluthochdruck, Lupus,
- vorhergegangene Fehlgeburten,
- vorzeitige Wehen,
- Anämie,
- Mehrlingsgeburten,
- Nierenerkrankungen,
- Präklampsie,
- Schwangerschaftsprobleme in der Familie,
- Wachstumsstörungen des Fötus,
- Untergewicht von Mutter oder Kind.
Unverträglichkeiten
Insbesondere bei ätherischen Ölen ist es
wichtig,
mögliche Unverträglichkeiten zu beachten. Bitten
lassen Sie
sich fachlich beraten.
- Ätherische Öle können die
Lichtempfindlichkeit der Haut erhöhen
- sie können sich nachteilig auf die Schwangerschaft
auswirken. Manche sollten bei Kindern keine Anwendung finden
- andere können die Wirksamkeit von Medikamenten
insbesondere von homöopathischen Mitteln herabsetzen.
Aufklärungspflichten
In einer verantwortungsvollen Behandlung ist es unsere Pflicht, unsere
Patienten und Klienten darauf aufmerksam machen, dass
Reflexzonenbehandlungen die Wirkungen von Arzneimitteln
verstärken
oder abschwächen können. Dies gilt besonders
für
insulinpflichtige Diabetiker, die am Tag der Massage und dem darauf
folgenden häufiger den Blutzucker messen sollten, um
mögliche
hypoglykämischen Krisen zu vermeiden.